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Am See

Am Morgengrauen im Nebel,
standest du hier am See.
Am Sonnenhimmels Hebel,
sah ich in dir ein Reh.

Der Jäger mit der Flinte,
stand da und schoss mit Korn,
so das ich jetzt dachte,
du seiest nun verlorn.

Ich half dir auf die Beine,
ich sah in dir das Glück.
Ich versuchte es alleine
und wurde dann verrückt.
10.12.06
Meine Liebe

Meine Liebe zu dir
ist wie ein Vogel im Wind,
ist wie ein lachendes Kind,
ist wie das Glitzern im Schnee,
wie das seelige Lächeln der Fee.

Meine Liebe zu dir
ist wie das Ticken der Uhr,
ist wie vom Wiesel die Spur,
ist wie ein Glücksblatt im Klee,
wie die versinkende Sonne im See.

Deine Liebe zu mir
du hältst sie versteckt.
Hat sie dich so erschreckt?
Sie ist wie ein Vogel im Käfig gefangen,
ach gib sie doch frei und still mein Verlangen.
10.12.06
Tränen

Tränen rollen
Weiden wehen im Wind
doch das traurigste ist
ein weinendes Kind
10.12.06
Himmel und Hölle

Die Himmelstore sich wollen öffnen,
damit ich kann dem Leben entspringen.
Doch irgendwas hat mich zurück gerissen,
ich glaub dem Teufel ist dies gelungen.
Warum soll ich weiter im Leben gehen,
wenn mir der Himmel doch lieber wär'?
Im Himmel, wo alle toten Seelen leben,
wo des Frieden und der Ruhe Wert ist mehr.
In der Hölle leben die Totgeweihten, die Geister,
die sind von diesem Ort sehr begeistert.
Wo der Schwefel und die Hitze umeinander wetten.
Feuer, welches gerne die Seelen aus dem Himmel hätte.
Wo der Teufel persöhnlich die alten Geister ins Feuer steckt,
damit neue ihre Plätze einnehmen können.
Danach der Teufel sich die Zähne leckt
denn, bald soll ich zu ihm kommen.
10.12.06
Einsamer Tod

Welch kalter Tod!
Welch rotes Rot
hat mir den Blick verschleiert.
Du gingst hinfort
Starbst ohne Wort.
Ich find das so bescheuert.

Warum hast du`s beendet?
Dein Leben so geendet.
Und mir nie gabst die Chance.
Du setzt den Schnitt
Willst Todes Ritt
Ich leb nur noch in Trance.

Ich fand dich liegend
Das Blut wie siedend
Das Bad als Sterbeinsel
Warum schrei ich
Weshalb nicht mich
malt rot der Todespinsel.

Du starbst allein!
Willst ewig sein.
Voll Zorn bleib ich zurück
Ich will`s nicht glauben,
dem Tod dich rauben.
Mit dir da starb mein Glück

Welche tiefe Schuld !
Keine Geduld,
zu warten auf ein Wiederseh`n.
Du legst die Spur.
Sehe auf die Uhr,
wie Todesstunden schnell vergeh`n.

Will dich verfolgen!
Dir dorthin folgen.
Das Messer liegt noch blutig da.
Bist du schon fort?
Dein Geist schon dort?
Bald sind wir uns im Tode nah.

Welch tiefes Glück!
Ein Schmierenstück
läuft auf der Todesleinwand ab.
Gleich bin ich da
Dir wieder nah
Warm rinnt das Blut von mir hinab.
10.12.06



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